Teufelskralle gegen Entzündungen

Über schmerzhafte Gelenkerkrankungen mit Entzündungen und Bewegungseinschränkungen klagen heute viele Menschen und längst nicht nur die ältere Generation. Entzündungen des Bewegungsapparates an der Muskulatur, an den Gelenken und an den Sehnen sind oft langwierig und können einen erheblichen Leidensdruck verursachen. Schulmedizinische Medikamente sind in der Akutphase zwar sinnvoll, haben aber dennoch massive Nebenwirkungen. Viele Betroffene sind daher zu Recht auf der Suche nach einer guten naturheilkundlichen Alternative.

Die Afrikanische Teufelskralle hat sich unter anderem bei Sehnenentzündung, bei Gelenkschmerzen unterschiedlicher Ursache und bei muskulären Verspannungen sehr bewährt. Die Teufelskralle ist als Heilpflanze bei Entzündungen auch dann sinnvoll, wenn diese bereits chronisch sind, also länger bestehen. Ein Therapieversuch zur Unterstützung der schulmedizinischen Behandlung ist auf jeden Fall sinnvoll. Um entzündliche Gelenkerkrankungen adäquat mit Teufelskralle zu behandeln, muss der Extrakt hoch genug dosiert und die Einnahmezeit lange genug sein, um einen schmerzlindernden und entzündungshemmenden Effekt dauerhaft zu erzielen.

Entzündete Gelenke und Sehnen – wie entsteht dieses Problem?

Die Strukturen des Bewegungsapparates sind sehr anfällig für Verschleiß und Entzündungen. Das bekommen insbesondere auch Sportler zu spüren, die ihre Gelenke falsch oder zu stark belasten. Die bekannteste Sehnenentzündung ist der sogenannte Tennis Ellenbogen, welcher durch eine Überreizung und Überlastung des Bindegewebes hervorgerufen wird. Rechtzeitige Schonung ist nötig, damit die Beschwerden nicht chronisch werden. Bereits bei den ersten Symptomen einer Sehnenentzündung ist es sinnvoll, hochdosierten Teufelskrallenextrakt einzunehmen und so aktiv etwas gegen die entzündlichen Bindegewebsprozesse zu unternehmen. Um den Heilungsprozess effektiv zu unterstützen, kann Teufelskralle auch von außen auf die unversehrte Haut in Form von Balsam, Salben oder Gel aufgetragen werden. Der rheumatische Formenkreis, zu dem auch entzündete Bindegewebs- und Gelenkerkrankungen gehören, umfasst eine Vielzahl von angeborenen und erworbenen Krankheiten. Auch bei der sehr schmerzhaften rheumatoiden Arthritis hat sich Teufelskrallenextrakt zur Unterstützung der schulmedizinischen Therapie als hilfreich erwiesen.

Bis heute ist die genaue Ursache der rheumatoiden Arthritis nicht bekannt, wie andere entzündliche Gelenkerkrankungen auch kann sie jedoch zu knöchernen Destruktionen und damit zu massiven Bewegungseinschränkungen führen. Mit den Heilkräften der Natur hat die Afrikanische Teufelskralle das Potenzial nicht nur die entzündlichen Prozesse, sondern auch die Schmerzen nachhaltig zu lindern. Auf zellulärer Ebene hemmen bestimmte Wirkstoffe in der Teufelskralle Entzündungsmediatoren, die zu einer Überhitzung und Rötung des Gewebes führen. Als besonders hilfreich hat sich die Behandlung mit Teufelskralle dann erwiesen, wenn eine entzündliche Gelenkerkrankung sich noch im Anfangsstadium befindet.

Doch selbst fortgeschrittene Krankheitsbilder sprechen auf hochdosierten Teufelskrallenextrakt in der Behandlung gut an. Die Patienten müssen allerdings etwas Geduld mitbringen und dürfen nicht gleich Heilerfolge durch die Teufelskralle von heute auf morgen erwarten. Denn Teufelskralle wirkt als Naturheilmittel mild aber dennoch durchschlagend, das zeigen die Erfahrungen ganz eindeutig. Bei massiven Gelenkeinschränkungen kann die unterstützende Behandlung mit Teufelskralle selbstverständlich keinen Gipsverband ersetzen. Trotzdem berichten viele Betroffene, dass die Teufelskralle ihnen dabei geholfen hat, die volle Bewegungsfreiheit mit der Zeit wiederherzustellen.

Die Teufelskralle hat die natürliche Kraft bei Entzündungen zu helfen

Die heilkräftigen Inhaltsstoffe der Teufelskralle gegen Entzündungen kumulieren vor allem in der Wurzel der Heilpflanze. Besonders schmerzhaften Veränderungen am Bewegungsapparat liegen häufig entzündliche Vorgänge zu Grunde, die mit den natürlichen Wirk- und Inhaltsstoffen der Teufelskralle gut zu behandeln sind. Auch schmerzhafte Arthrose der kleinen und großen Gelenke lässt sich durch die natürliche Heilkraft der Teufelskralle in vielen Fällen gut lindern. Für die überzeugenden Therapieergebnisse zur Behandlung von Abnutzungserscheinungen der Gelenke oder Rheuma sind Inhaltsstoffe der Teufelskralle verantwortlich, die zum einen entzündungshemmend und zum anderen auch schmerzlindernd wirken. Diese optimale Synthese hat eine natürliche Wirkkraft bei Entzündungen des Bindegewebes, der Knochen und der Sehnen. Deshalb ist ein Behandlungsversuch mit hochdosiertem Teufelskrallenextrakt gerade auch bei chronischer Sehnenentzündung erfolgversprechend. Über den genauen Wirkmechanismus der Teufelskralle bei Entzündungen konnte bereits einiges herausgefunden werden. Zunächst wurden bestimmte Wirkstoffe isoliert, die für eine entzündungshemmende Wirkung verantwortlich zeichnen.

Es ist vor allem der Bitterstoff Harpagosid in der Teufelskrallenwurzel, dem die entzündungshemmenden Wirkungen zugeschrieben werden. Genau wie die chemischen Schmerzmittel Acetylsalicylsäure oder Diclofenac hemmt das pflanzliche Harpagosid die Prostaglandinsynthese und wirkt so unmittelbar gegen Schmerzen. Bei rheumatoider Arthritis und Arthrose, diese Krankheitsbilder gehen teilweise mit schwerer Gelenk-oder Knorpelzerstörung einher, wirkt das Harpagosid aus der Teufelskralle ebenfalls, indem es die Funktion knorpelzerstörender Enzyme einschränkt.

Deshalb wirkt die Teufelskralle in hochdosierter Form auch bei schmerzhaftem, entzündlichem Rheuma. Darüber hinaus hat sich die Afrikanische Teufelskralle auch bei Rückenschmerzen verschiedener Ursache als Naturheiltherapeutikum bestens bewährt. Falls Teufelskralle zur Behandlung schmerzhafter oder entzündlicher Erkrankungen am Bewegungsapparat angewendet werden soll, sind Fertigpräparate wie Kapseln oder Tabletten empfehlenswert. Teezubereitungen sind zur Therapie weniger geeignet, denn sie schmecken nicht nur bitter, sondern enthalten im Vergleich zu Tabletten oder Kapseln auch erheblich weniger Wirkstoffe. Die Inhaltsstoffe von Kapseln oder Tabletten werden im Verdauungstrakt freigesetzt und dann direkt über die Schleimhäute und die Darmzotten ins Blut aufgenommen.

Fazit: Die Teufelskralle hilft bei leichten bis mäßigen Entzündungen

Arzneiliche Zubereitungen aus der Teufelskralle versprechen bei richtiger und konsequenter Anwendung Abhilfe bei leichten bis mäßigen Entzündungen von Gelenken, Knorpelstrukturen oder Bindegewebe. Der Effekt bei Sehnenentzündung, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Arthrose beruht einerseits auf den zahlreichen Erfahrungswerten der Anwender, andererseits aber auch auf wissenschaftlichen Fakten. Deshalb wird Teufelskralle zur unterstützenden Anwendung bei entzündlichen Prozessen auch von Ärzten gerne weiterempfohlen.

Teufelskralle Produkt

Bei guter, überzeugender Wirksamkeit ist das Nebenwirkungspotenzial der Afrikanischen Teufelskralle trotz der hohen Konzentration an Inhaltsstoffen gering. Denn es kommt auch bei längerfristiger innerlicher oder äußerlicher Anwendung der Teufelskralle weder zu schädlichen Nebenwirkungen noch zu Organschäden. Die hohe Konzentration an Bitterstoffen kann bei empfindlichen Patienten vorübergehend zu leichten Schleimhautirritationen im Magen-Darm-Trakt führen. Wer an Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren oder Gallenstein leidet, sollte dennoch vor der Anwendung der Teufelskralle den Arzt befragen.

Lesen Sie mehr Wissenswertes über die Teufelskralle:

Zum getesteten Produkt