Teufelskralle – die Nebenwirkungen

Obwohl es sich bei der Teufelskralle um einer Alternative zur Schulmedizin handelt, kann sie in ihrer Wirkung mit chemischen Medikamenten verglichen werden. Im Gegensatz zu Produkten der Pharmaindustrie weist sie wesentlich weniger Nebenwirkungen auf, die ebenfalls nur sehr selten erscheinen. Die Existenz von weiteren auftretenden Effekten kann nicht ignoriert werden, dennoch ist es schwer, diesbezüglich einen Vergleich zur Schulmedizin aufzustellen. Dementsprechend empfiehlt es sich, zunächst auf pflanzliche Mittel zurück zu greifen, bevor chemische Medikamente zum Einsatz kommen.

Wie bei jedem Medikament sind Nebenwirkungen lediglich eine Möglichkeit, keine Notwendigkeit. Sie entwickeln sich nicht bei jedem Menschen. Ganz im Gegenteil erfahren nur wenige Personen negative Erscheinungen nach der Einnahme von der Teufelskralle. Wer inwiefern empfindlich auf das Medikament reagiert, ist im Vorhinein nicht zu erkennen. Stattdessen ist die Reaktion des Körpers von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Des Weiteren lässt sich zwischen den verschiedenen Anwendungsmethoden differenzieren. So existiert der Wirkungsstoff der Teufelskralle in Form von Tees, Salben, Spritzen oder Tabletten. Hier kann die Art und Intensität der Nebenwirkungen anders ausfallen. Dennoch gilt die Teufelskralle allgemein als sehr gut verträglich.

Mögliche Nebenwirkungen der Teufelskralle

In seltenen Fällen kommt es zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen. Weil die Teufelskralle sich negativ auf den Verdauungstrakt auswirken kann, wird normalerweise empfohlen, dass Menschen mit dem Reizdarmsyndrom und Zwölffingerdarmgeschwüren von einer Einnahme absehen. Diese kann die Beschwerden unter Umständen verstärken. Darüber hinaus existieren weitere Erscheinungen, die als Überempfindlichkeitsreaktionen gesehen werden können. Zu diesen gehören Nesselsucht, Gesichtsschwellungen, Rötungen oder ein Kreislaufzusammenbruch. Das Auftreten solcher Nebenwirkungen ist jedoch Teil der Kategorie "sehr selten". Es existieren feste Rahmenbedingungen, wann ein Medikament in seinen Nebenwirkungen als sehr selten klassifiziert werden darf. Generell bedeutet die Beschreibung, dass die Nebenwirkung bei weniger als einem Behandelten von 10.000 Personen auftritt. Dementsprechend ist das Risiko sehr niedrig, weitere unerwünschte Effekte zu erfahren.

Bei Menschen, die unter Diabetes leiden, kann es durch die Einnahme der Teufelskralle zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen. Sobald das Medikament abgesetzt wird, reguliert sich dieser jedoch wieder, es handelt sich nicht um eine langfristige Nebenwirkung. Bei gesunden Personen können solche Entwicklungen ausgeschlossen werden.

Die Teufelskralle weist zudem weitere Besonderheiten auf. Sie beinhaltet Bitter- und Gerbstoffe, die sich normalerweise auf zahlreiche Erscheinungen positiv auswirken. So ist sie auch dazu in der Lage, durch eine Stimulierung der Sekretion des Magensaftes oder des Gallenflusses Beschwerden abzumildern. Gleichzeitig ist die Förderung der Produktion des Gallensaftes unter Umständen dafür verantwortlich, dass sich Gallensteine bilden. Diese entstehen auf Grundlage der Teufelskralle jedoch lediglich dann, wenn eine erbliche Veranlagung besteht. Ansonsten sind die Inhaltsstoffe nicht an der Entstehung von eventuellen Gallensteinen schuld. Letztendlich bestehen Gallensteine aus fester Gallenflüssigkeit. In den meisten Fällen existieren sie, ohne weitere Störungen oder Symptome zu verursachen. Entwickeln sich aufgrund der heranwachsenden Größe des Gallensteins Beschwerden, so kann dieser durch unterschiedliche Therapieansätze entfernt werden. Ein Gallenstein stellt selten eine größere Bedrohung dar. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit einer Herausbildung aufgrund der Teufelskralle sehr niedrig. Menschen, die in ihrem Leben bereits Erfahrungen mit Gallensteinen gemacht haben, sollten das Medikament unter Umständen vermeiden.

Des Weiteren ist es nicht zu empfehlen, Kinder unter 12 Jahren mit Wirkstoffen der Teufelskralle zu behandeln. Diese Maßnahmen sind nicht auf Nebenwirkungen zurück zu führen, sondern lediglich darauf, dass bisher keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Erkenntnisse über die Verwendung der Teufelskralle bei Kindern vorliegen. Wenn stärkere Effekte ohne Studien und Untersuchungen nicht ausgeschlossen werden können, wird stets von der Anwendung abgeraten, unabhängig von dem vorliegenden Medikament.

Fazit: Trotz Nebenwirkungen ist die Teufelskralle eine kostbare Pflanze der Natur

Teufelskralle Produkt

Die Teufelskralle bietet zahlreiche Vorteile, welche die wenigen eventuellen Nebenwirkungen übertreffen. Sie schafft es auf natürliche Weise ohne jegliche Chemie positiv in den menschlichen Organismus einzugreifen. Ihre Effizienz ist bereits seit vielen Jahren bekannt. Durch ihre Bitterstoffe können Schmerzen gemildert, Entzündungen reduziert und Schwellungen zum abklingen gebracht werden, ohne dass die Medikamente chemische Giftstoffe mit sich bringen.

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